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Startendes Flugzeug (Licensed under Public domain via Wikimedia Commons)
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09.02.2016

Lärmschutz-Informationsveranstaltung am 10. Februar

Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) und der Bürgerverein Berlin-Brandenburg (BVBB) laden zu einer Informationsveranstaltung in die "Grüne Passage" ein.

Noch immer sind Unmengen von Häusern vor dem Fluglärm am BER nicht geschützt. Vielfältige Initiativen der Schutzgemeinschaft "Umland Flughafen Schönefeld", der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, von Vereinen (BVBB, VUV, VDGN) sowie Bürgerinitiativen und auch der personelle Wechsel an der Spitze der Flughafengesellschaft FBB haben zu keinem Umsteuern beim Schallschutzprogramm geführt.

In fast allen dem VDGN bekannten Fällen sind die von der Flughafengesellschaft vorgeschriebenen Maßnahmen für die Betroffenen inakzeptabel. Deshalb sind jetzt juristische Schritte notwendig. Die Vorbereitungen für die Schallschutzklagen gegen die Flughafengesellschaft sind auf einem guten Weg. Das Klageverfahren soll die Rechtsanwältin Franziska Heß von der Leipziger Kanzlei Baumann führen, die unter anderem bereits 2013 einen Prozess vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen die FBB gewonnen hat, als es um die systematische Verletzung der im Planfeststellungsbeschluss festgelegten Schallschutzziele ging.

Vorgesehen sind vorerst Klagen gegen die vorgesehene Dämmung von Wänden und Decken an der Rauminnenseite, die Ablehnung von Schallschutz für Wohnräume und Wohnküchen, die kleiner als 10 Quadratmeter sind, gegen das Versagen von Schallschutz wegen angeblich zu niedriger Raumhöhen sowie die Ablehnung von Schallschutz für Wintergärten, die als Wohnfläche dienen.

Über die vorgesehenen Klagen und andere Probleme rund um den Schallschutz am BER wird am Mittwoch, 10. Februar 2016, um 19 Uhr in der "Grünen Passage", Brandenburger Platz 35, informiert.

 

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